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Neu in ANDI

ANDI 2020 bietet auch im neuen Antragsjahr einige neue Funktionen und fachliche Anpassungen:


Übersicht

Vorjahresdruckdokumente: alle abgegebenen Anträge aus dem letzten Jahr sind hier zum Download verfügbar

Sammelantrag

  • Ökobetriebe: Überarbeitung der Angaben
  • Tierhaltung und Tierwohl: Verlagung der Abfrage des ELER-Tierwohl zur Tierhaltung, Entfernen Erfassungsfelder bzgl. Maßnahme BV2
  • Zuweisung von Zahlungsansprüchen: Überarbeitung der Aktivierungssteuerung
  • Kulturabhängigen Angaben: Verlagerung der Angaben in die Flächenbearbeitung, so dass die Erfassungsfelder im Sammelantrag nur noch informierenden Charakter haben
  • AUM: Für die Agrarumweltmaßnahmen können Sie erstmalig in ANDI 2020 den Hauptantrag für die angebotenen Maßnahmen (Erst-, Neu-, Folge- oder Umwandlungsantrag) vollständig digital erfassen. Allerdings sind ggf. zugehörige Antragsanlagen für einzelne Maßnahmen in Papierform bei der zuständigen Behörde bis spätestens 15. Mai 2020 einzureichen.


Flächenbearbeitung

  • Schläge und Teilschläge: Um die Übersichtlichkeit der Themenbereiche für die einzelnen Erfassungsmöglichkeiten zu gewährleisten ist die Aufteilung auf drei Karteireiter erfolgt.
  • Überarbeitung der Aktivierungssteurung und der Validierung zu den Bejagungsschneisen / Biodiversitätsstreifen; siehe auch: https://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/5/nav/19/article/35035.html
  • Hanf und Mischkulturen: Die Verlagerung von Erfassungsfeldern von Zusatzangaben für kulturabhängige Angaben ist vom Sammelantrag bzw. Datenbegleitschein in die Oberfläche der Flächenbearbeitung vollzogen worden. Die Erfassung der Angaben erfolgt vollständig in der Flächenbearbeitung, so dass die Abfragen im Sammelantrag automatisiert angezeigt werden

  • Neues Erfassungsfeld „Verwendung der Kultur“ für statistische Angaben
  • Die Zählweise und die Anzeige des Dauergrünlandstatus (DGL-Status) wurden in ANDI 2020 geändert. Es wird nun die Anzahl der pDGL-Jahre anstatt des pDGL-Ursprungsjahres genannt. Zudem wird in ANDI 2020 nicht mehr der DGL-Status des Vorjahres, sondern der im Antragsjahr 2020 erwartete DGL-Status angezeigt. Beispielsweise wird ein Schlag mit dem bisherigen Status pDGL18 mit dem Status pDGL3 (pDGL im dritten Jahr – 2018, 2019, 2020) vorbelegt. Ein Schlag mit dem bisherigen Status pDGL15 wird mit dem Status DGL (pDGL im sechsten Jahr) vorbelegt. Sofern in letzterem Fall auf der Fläche in 2020 eine Ackerkultur gemeldet wird, erfolgt automatisiert die Aufforderung zur Abgabe einer Anlage 8.
  • Bei der Umwandlung eines (Teil-)Schlages Dauergrünland oder bei mehreren nicht zusammenhängenden (Teil-)Schlägen Dauergrünland, die insgesamt nicht mehr als 500 m² pro Betrieb umfasst, ist die Meldung von Grünlandfehlern (Anlage 8) nicht erforderlich. Wir weisen darauf hin, dass die in ANDI 2020 eingerichtete Plausibilisierung nur hinsichtlich eines (Teil-)Schlag erfolgt.

Geometriebearbeitung:

  • Werkzeug Geometrie übernehmen: Geometrien aus dem Vorjahr (von anderen Antragstellern) können im aktuell befindlichen Antrag übernommen werden
  • Erweiterung des "Zeichnen-Werkzeugs" und "Loch schneiden-Werkzeugs" um ein an- und ausschaltbares Options-Feld (rechts unten), damit die Bemaßung in Metern an den Seiten der Geometrien angezeigt werden kann. Dieses Werkzeug ist hilfreich für das Erfassen von Streifen innerhalb von Feldblöcken.
  • Verschneidungen von LE-Teilschlagsgeometrien auf TS-Geometrien, damit beim Zeichnen und Überarbeiten von Geometrien keine Überlappungen zwischen LE-Teilschlägen und Teilschlägen auftreten.


Verzicht auf VAG-Anschreiben

Im Antragsjahr 2020 wird es kein gesondertes VAG-Anschreiben über die einzelnen Überlappungsflächen geben. Dementsprechend sind Sie gehalten Ihre gemeldeten Antragsparzellen kontinuierlich bis zum 19. Juni 2020 auf Überlappungen zu überprüfen. Am 15. Mai 2020 vorhandene Überlappungen sowie neue Überlappungen, die während der VAG-Phase entstehen, werden in einem eigenen Layer in der Geometriebearbeitung farbig (rot) ausgewiesen.


Modifikationsanträge können ab Juli 2020 voraussichtlich digital gestellt werden.

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