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Flächen importieren im Menü  
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Flächen importieren


Im Änderungsantrag steht diese Funktion nicht zur Verfügung.

ANDI besitzt eine Funktion, mit welcher externe Geometrien inklusive ihrer Flächendaten in ANDI importiert werden können. Diese finden Sie bei einem in Bearbeitung befindlichen Antrag auf der Übersichtsseite unter dem Button "Import" und im Menü "Extras" unter "Flächen importieren". Bei Nutzung der Funktion werden alle bestehenden Flächen und ihre zugehörigen Geometrien in ANDI ersetzt. Es ist nicht möglich einzelne Flächen hinzuzufügen oder zu ersetzen. Importieren können Sie die Geometrien von Teilschlägen, LE-Teilschlägen und ihre zugehörigen Flächenwerte (Feldblockfehler und LE-Fehler können sie nur ohne Geometrien importieren). Die Werte der Schläge müssen an allen Teilschlägen eines Schlages angegeben werden. Die Schlaggeometrien werden beim Import von ANDI selbst generiert, solange die Teilschäge zusammenhängende Flächen bilden.

Wir möchten darauf hinweisen, dass in Ihrem Sammelantrag die Flächen und Geometrien ihres Vorjahresantrags inklusive Änderungen standardmäßig vorgeblendet werden, welche eine gute Datenqualität haben und dem aktuellen Verwaltungsstand entsprechen. Prüfen Sie bitte vor einem Import, ob sich dieser bei Ihnen lohnt!

Sobald die Daten in ANDI importiert wurden, können diese in der Flächenbearbeitung und Geometriebearbeitung in ANDI selbst weiter bearbeitet werden. Wir weisen darauf hin, die importierten Flächen und Geometrien vor Antragsabgabe in ANDI zu kontrollieren! Sollten Sie sich nach einem erfolgten Import entscheiden, doch lieber die von ANDI standardmäßig vorgeblendeten Vorjahresdaten bearbeiten zu wollen, können Sie auf der Übersichtsseite den Antrag zurücksetzen und auf dem Initialstand arbeiten. Dabei gehen natürlich alle im Sammelantrag schon vorgenommenen Änderungen verloren!

Informationen zum Importformat GeoJSON

Das zu verwendende Format ist das freie GeoJSON. GeoJSON ist eine spezielle Art der JSON-Datei für Geometrieobjekte. Es besteht aus einer einzelnen Datei mit der Endung .geojson und folgt einer festgelegten inneren Struktur aus Geometrien (als Koordinaten der Stützpunkte angegeben) und dazugehörigen Attributen. Das zu verwendende Koordinatenbezugssystem ist "ETRS89/UTM Zone 32N" (EPSG: 25832). Es kann in der GeoJSON angegeben werden.

Die Notation des Koordinatenbezugssystems muss aufgrund einer älteren Version der in ANDI verwendeten Bibliothek GeoTools (V.18.2) einem älteren Format folgen:
"crs":{"type":"name","properties":{"name":"EPSG:25832"}} 

Entsprechend des Koordinatensystems müssen die Stützpunktkoordinaten auch in UTM formatiert sein. Geometrien sind als Feature-Typ „Polygon“ anzugeben, wobei Innenringe (also Löcher in der Fläche) zugelassen sind:

"features": [{                                                   
              "type": "Feature",                                                   
              "geometry": {                                                   
                            "type": "Polygon",                                                   
                            "coordinates":  [[                                                   
                                              [484617.6923,5889448.8858],                                                   
                                              [484561.3095,5889473.4641],                                                   
                                              [484461.7323,5889261.1257]                                                   
                                            ]]                                                    
                          }                                                   
            }] 

Fachattribute sind dem Geometrieobjekt als „properties“ zugeordnet:
"properties": {                                                   
                "attribut1": "einWert",                                                   
                "attribut2": "einWert",                                                   
                "attribut3": "einWert"                                                   
              }

Verschiedene GIS können mit GeoJSON umgehen und diese erzeugen. Getestet wurde der Import in ANDI mit Daten, die in der Opensource-Software QGIS erstellt wurden. Darüber hinaus unterstützen eine Vielzahl von Bibliotheken das Format (z.B. GDAL/OGR).

Bitte beachten Sie, dass ANDI nur definiert Attribute an den Geometrien laden kann und diese die korrekte vorgegebene Namensgebung und Datentyp besitzen müssen. Entspricht die ausgewählte GeoJSON nicht den Anforderungen, können die Daten nicht importiert werden und müssen im externen Programm bearbeitet werden, bis sie passen.

Multipolygone werden als Geometrien nicht akzeptiert. ANDI importiert in diesen Fällen die Fläche OHNE die Geometrie.


Benötigte Attribute

ANDI nutzt zwar Schläge als Flächenobjekte, aber nur Teilschläge, LE-Teilschläge, Feldblockfehler und LE-Fehler besitzen in ANDI relevante Geometrien. Aus diesem Grund werden bei der Importfunktion die Schlagattribute an den Teilschlaggeometrien geliefert.
Pro Geometrie werden nur bestimmte Attribute als Pflichtfelder benötigt.
An allen Geometrien:

  • Geometrieart: 'geometrieart' (string) - mögliche Werte: "Teilschlag", "LE_Teilschlag"
  • FLIK: 'flik' (string)
  • Schlagnummer: 'nr_schlag' (number)
Für Teilschläge (inklusive Schläge) zusätzlich:
  • Kulturcode: 'kultur_code' (string) - als Fachcode
  • Teilschlagbezeichnung: 'bezeichnung_teilschlag' (string)
Für LE-Teilschläge zusätzlich:
  • FLEK: 'flek' (string)
  • LE-Nummer: 'nr_le' (number)
  • LE-Typ: 'le_typ' (string)

Alle weiteren Attribute an den Flächen können zusätzlich angegeben werden. Sie können diese zusätzlichen Attribute aber auch nach dem Import direkt in ANDI in den Seiten der Flächenbearbeitung angeben oder verändern. Für den Fall, dass ein Attribut keinen Wert liefert, können Sie entweder das Attribut gänzlich weglassen oder Sie definieren es als NULL. Nachfolgend ist ein Beispiel abgebildet:

"oevf_jahr_anlage": null,

Im Anforderungsdokument sind die Attributbezeichnungen, Datentypen und ihre Validierungen aufgelistet. Bitte halten Sie sich an die Vorgaben, da ansonsten der Import fehlschlagen kann oder Validierungen in ANDI Ihre Angaben als fehlerhaft prüfen.


Weitere Informationen zum Format erhalten Sie auf folgenden Seiten:


Antragsdaten exportieren


Auf der Übersichtsseite in ANDI können Sie die Antragsdaten Ihrer schon abgegebenen Sammelanträge herunterladen, wenn Sie die Schaltfläche "Export" betätigen.Sie finden diese Schaltfläche neben den Schaltflächen "DBS" und "BS". Dadurch wird eine Zip-Datei mit der entsprechenden xml-Datei und den zugehörigen Shape-Dateien in Ihrem standardmäßigen Download-Verzeichnis des Browsers heruntergeladen. Sie können den Export erst ausführen, wenn Sie Ihren Antrag bereits abgegeben haben. Bei den Änderungsanträgen ist hier zu beachten, dass die xml-Datei nur die geänderten Attribute enthält.

Zur Übersichtsseite in der Hilfe 

Übersicht: Zuletzt abgegebene Anträge
Drucken

Füllen Sie den Antrag vollständig aus, so dass alle Menüpunkte ein grünes Symbol mit einem Haken erhalten. Unter dem Menüpunkt "Drucken" im Menü-Bereich "Extras" können Sie folgende Druckdokumente erstellen:

  • Betriebsspiegel
  • Feldblock-Fehler (Anlage 5)
  • Grünlandfehler (Anlage 8)
  • LE-Fehler (Anlage 6)
  • LE-Teilschläge (Anlage 1b)
  • Sammelantrag
  • Schläge (Anlage 1a)
  • Teilschläge (Anlage 2)

Wählen Sie im Auswahlfeld ein Druckdokument aus und betätigen Sie die Schaltfläche "PDF-Dokument erzeugen". Das Dokument wird im Standard-Verzeichnis des Browser abgelegt.

Hinweis: Der Druck bezieht sich auf Ihre Angaben im Antrag, wenn Sie eine Anlage 8 ausdrucken, ohne eine Anlage 8 angegeben zu haben, erhalten Sie eine leere PDF Seite.

Drucken unter Extras  
Auszug Betriebsspiegel


Die Berechnungen der Gesamtübersicht, der Übersicht der Anbaudiversifizierung und der Übersicht der ökologischen Vorrangflächen aus dem Betriebsspiegel können vorab unter dem Menüpunkt "Auszug Betriebsspiegel" eingesehen werden ohne den Betriebsspiegel als PDF zu erstellen oder den Antrag abgeben zu müssen. In Abhängigkeit der Angaben an Ihren Flächen werden diese Berechnungen dann hier angezeigt. Wenn Sie eine relevante Änderung an Ihren Flächen vornehmen, wird auch hier die Berechnung nach dem Aufruf der Seite auf die Änderung angepasst.

Beachten Sie, dass zur Berechnung nur die aktuell eingegebenen Werte des Antrags berücksichtigt werden können. Füllen Sie den Antrag in der Flächenbearbeitung komplett aus, um eine aktuelle Berechnung zu erhalten.

Auszug Betriebsspiegel  
Darstellung auf der Seite "Auszug Betriebsspiegel"
Betriebsspiegel: Gesamtübersicht  
Betriebsspiegel: Gesamtübersicht
Betriebsspiegel Übersicht der ökologischen Vorrangflächen  
Betriebsspiegel: Übersicht der ökologischen Vorrangflächen
Betriebsspiegel Übersicht Anbaudiversifizierung  
Betriebsspiegel: Übersicht Anbaudiversifizierung
Vorbewirtschafter nachladen

Für den Fall dass bei Ihnen eine Betriebsübergabe oder Betriebszusammenlegungen stattgefunden hat und diese nicht mehr rechtzeitig erfasst werden konnte, stellt Ihnen ANDI die Möglichkeit bereit von einem anderen Betrieb die Grafikdaten (Feldblöcke und Landschaftselemente) und Flächendaten (inkl. Geometrien), aus den Anlagen 1a Schläge, 1b und 2 zu übernehmen.

Selbstverständlich ist es danach notwendig den Antrag für die neuen Flächen ergänzend zu bearbeiten.

Sollten Sie nicht alle importierten Schläge benötigen, können Sie diese einfach aus dem Antrag vor der Abgabe löschen. Gezählt werden nur die Schläge, welche sich zum Zeitpunkt der Abgabe in Ihrem Antrag befinden.

Sie können die Vorjahres-Flächen mit ihren entsprechenden Geometrien von einem Vorbewirtschafter-Betrieb in Ihren aktiven Antrag nachladen. Dazu ist es notwendig, dass der Vorbewirtschafter-Betrieb aus seinem aktiven Antrag heraus für Ihre Registriernummer eine 'Freigabe zur Flächenübernahme' erteilt. Bitte setzen Sie sich dazu mit dem entsprechenden Betrieb direkt in Verbindung!

Beim Nachladen von Flächen, werden alle Flächen des Vorbewirtschafter-Betriebes (Schläge, Teilschläge und LE-Teilschläge) zu den bestehenden Flächen Ihres aktiven Haupt-Antrages hinzugefügt. Bitte bedenken Sie dabei, dass sich die auf diese Weise nachgeladenen Flächen eventuell bereits in Ihrem aktiven Sammelantrag befinden.

Kontrollieren Sie Ihre Flächen nach der Nutzung dieser Funktion. Nicht gewünschte Flächen können Sie manuell löschen.

Die Schlagnummern für die Nachlade-Schläge werden dabei automatisch ab der höchsten Schlagnummer des aktuellen Sammelantrags hochgezählt.

In der Tabelle sehen Sie für Sie vorliegende Freigaben zur Flächen-Übernahme.

Vorbewirtschafter nachladen  
Freigabe erteilen


Für den Import benötigen Sie eine Freigabe des Betriebsinhabers, dessen Daten Sie importieren möchten. Dieses ist ebenfalls nur über die ANDI-Anwendung möglich. Eventuell nehmen Sie im Vorfeld bereits Kontakt mit dem Inhaber auf, da dieser für die Freigabe Ihre Betriebsnummer benötigen wird.

Sie können eine Freigabe für einen Nachbewirtschafter erteilen, indem Sie die Registriernummer des Betriebes, für den die Erlaubnis gelten soll, in das vorgesehene Eingabefeld eingeben und sich damit einverstanden erklären, dass der jeweilige Betrieb Ihre Flächen übernehmen darf.

Sie können eine Freigabe jederzeit wieder löschen. Durch die Freigabe erklären Sie sich verbindlich damit einverstanden, dass Ihr Nachbewirtschafter sämtliche Flächen (inkl. Geometrien) von Ihnen übernehmen darf. Nicht genutzte Flächen muss der Nachbewirtschaftler ggf. wieder löschen.

Sie übergeben damit den Stand Ihrer Flächen aus dem Vorjahr. Dies hat keine Auswirkungen auf Ihren aktiven Antrag.

Sie übergeben damit alle Ihre Flächen.

Bitte bedenken Sie, dass die freigegebenen Flächen auch bereits in Ihrem aktuellen Antrag enthalten sein könnten!

Freigabe erteilen  
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