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Anwendungen

ANDI: ANDI steht für Agrarförderung Niedersachsen Digital und ist die zentrale Antragssoftware für landwirtschaftliche Förderanträge in Niedersachsen und Bremen. Sie ermöglicht es allen Antragstellern, Ihren Antrag bequem am Bildschirm auszufüllen und online einzureichen. Das Programm sowie die persönlichen Vorjahresantragsdaten (zur Vorbelegung der Eingabefelder) können per Internet heruntergeladen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Portal Schlaginfo: Das frei zugängliche Portal ermöglicht den Antragstellenden vor der eigentlichen Antragstellung eine erste Einschätzung zu erhalten, ob sich die mit dem Antrag eingereichten Schlag-Geometrien mit denen von anderen Antragstellenden überlappen. Ziel ist es, die Antragstellenden über mögliche Fehlerquellen im Vorfeld zu informieren, und sie dahingehend zu sensibilisieren die Schläge möglichst präzise zu digitalisieren oder sich ggf. mit Nachbarn vor der Antragstellung auf gemeinsame Schlaggrenzen zu einigen.

Während der Antragstellung werden dazu im Portal 'Schlaginfo' die Schläge und etwaige Überlappungen tagesaktuell dargestellt. Dadurch haben sie die Möglichkeit, die Schlag-Geometrien noch im laufenden Antragsverfahren rechtzeitig zu korrigieren. Um die räumliche Lage der Schlag-Geometrien besser beurteilen zu können, können diese im Portal mit Luftbildern oder einer topographischen Karte (mit Flur-Umringen) hinterlegt werden. Mit den Navigationswerkzeugen, der Suche und dem Info-Tool sind im Portal Informationen den gefunden Flächen abzurufen.

Nach der Antragstellung bietet das Portal 'Schlaginfo' Antragstellenden und Beratenden die Möglichkeit auch dann einen tagesaktuellen, grafischen Einblick in die Daten des eigenen Antrags (oder eines Mandanten) zu erhalten, wenn die Antrags-Software ANDI diese Informationen im vierten Quartal eines Antragsjahres nicht mehr ermöglicht. (Siehe dazu Information im Bereich ANDI .)
Ab erfolgter Bewilligung kann hier auch der Zustand der Schlag-Geometrien zum Bewilligungszeitpunkt eingesehen werden. Veränderungen zwischen gemeldeten Antragsgeometrien und bewilligten Antragsgeometrien werden dabei zusätzlich grafisch dargestellt.
Um diese Funktionalitäten von Schlaginfo nutzen zu können, ist eine Anmeldung mit einer ZID-Kennung notwendig.

Mehr Informationen finden Sie hier ...

FANi: Mit der App FANi gibt es in Niedersachsen die Möglichkeit, mit Hilfe von Fotos eigenständig zur Aufklärung von Unstimmigkeiten und Fragen zum Antrag auf EU-Agrarförderung beizutragen.

Mehr Informationen finden Sie hier ...

ARKoS: ARKoS umfasst ein Paket verschiedener im Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung entwickelter Programme, dabei bildet die Rahmenanwendung die Grundaufrufstelle für zahlreiche Programme, z. B. Eingangsregistrierung, Sammelantrag, Agrarumweltmaßnahmen, Vor-Ort-Kontrolle (VOK). Mit dem Programm werden die relevanten Antragsteller-, Antrags- und Vertragsdaten zur Agrarförderung erfasst und bearbeitet. Über den "Batch-Server" können auf der Datenbankmaschine UNIX-Programme angestoßen und die Ergebnisse ins Programm geholt werden. Die Datenerfassung erfolgt in den Dienststellen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die zugehörigen Berechnungen, die ZID-Abgleiche und die Bescheiderstellung werden im Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung durchgeführt.

Karteninfo 3: Über das Programm Karteninfo 3 besteht die Möglichkeit, alle für die Agrarförderung notwendigen geometrischen Flächen einzusehen. Zudem besteht die Möglichkeit, Betriebskarten als PDF-Dokument zu erstellen. Karteninfo 3 wird hauptsächlich in den Dienststellen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen eingesetzt.

GIS-Anwendungen - Digitale Feldblockkarte: Mit den GIS-Anwendungen des Servicezentrums Landentwicklung und Agrarförderung wird die digitale Feldblockkarte erstellt. Mit einem Viewer (Ansichtsprogramm) kann die Landwirtschaftsverwaltung Auskünfte über Feldblöcke und Landschaftselemente einholen und diese in aktuellen Luftbildern ansehen. Bei der Vor-Ort-Kontrolle (VOK) der landwirtschaftlichen Betriebe können die VOK- Prüfer vor Ort über die angeschlossenen GPS-Empfänger die landwirtschaftlichen Flächen auf einem Luftbild einsehen.

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