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Informationen zur Vorab-Gegenkontrolle (Pre-Check-Phase)

Nach Ablauf des 15.05.2018 wird wie in den Vorjahren zentral eine Prüfung - die Phase der Vorab-Gegenkontrolle - durchgeführt, um festzustellen, ob sich gemeldete Schläge überlappen. Die Bewilligungsstellen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen teilen Ihnen bei einer festgestellten Überlappung das Ergebnis dieser Prüfung mit. Sie haben im Rahmen dieser Phase bis zum 21.06.2018 die Möglichkeit, bei Schlägen mit einer Überlappung eine Korrektur vorzunehmen, diese gegebenenfalls zu löschen oder auch deren Lage zu ändern, jedoch möglichst ohne dabei neue Überlappungen zu produzieren. ACHTUNG: Die Bereitstellung der Downloaddaten der abgegeben Antragsdaten für die Verwendung in der VAG-Phase ist für Mitte KW 21 vorgesehen, nachdem alle Importe erfolgt sind.

Im Rahmen der VAG können Sie auch Antragsgeometrien zu Schlägen korrigieren, bei denen zu Beginn der VAG-Phase noch keine Überlappungen vorliegen.

Eine Flächenerhöhung ist nicht zulässig! In diesem Fall erhalten Sie bei der Antragsabgabe eine Fehlermeldung und Sie müssen die betroffenen Flächen korrigieren.

Unabhängig von einer schriftlichen Information über eine bestehende Überlappung sollten Sie Ihre gemeldeten Antragsparzellen zum Ende der VAG-Phase überprüfen, ob zwischenzeitlich neue Überlappungen aufgetreten sind. Diese werden in einem Layer in den Kartenthemen farbig ausgewiesen.

Wichtig: Um Änderungen im Rahmen der VAG vorzunehmen, ist ANDI zwingend vor der Flächenbearbeitung in der VAG-Version zu starten. Ob ANDI in der VAG-Version gestartet worden ist, lässt sich anhand des Kennzeichens "(VAG)" unten links im Programm überprüfen.

 

Sollte dieses Kennzeichen bei Ihnen nicht vorhanden sein, handelt es sich um die reguläre ANDI-Version. In diesem Fall bitte in die Betriebsauswahl wechseln, den Haken bei "ANDI in der VAG-Version starten" setzen und den Betrieb laden.

 

Im Rahmen der Vorab-Gegenkontrolle (VAG) werden ausschließlich Geometrieänderungen berücksichtigt. Hierfür bestehen folgende Bearbeitungsmöglichkeiten:

- Schlag / LE-Teilschlag verkleinern

- Schlag / LE-Teilschlag zurücknehmen (löschen)

- Schlag teilen

Hierbei ist darauf zu achten, dass der letzte Schlag mit einer Kennzeichnung, die in Abhängigkeit zum Sammelantrag steht, nicht geteilt werden sollte, da der Ursprungsschlag einer Teilung gelöscht wird und die Angaben an den beiden neuen, aus der Teilung hervorgegangenen Schlägen nicht neu erfasst werden können. Dies gilt z.B. für AUM-Maßnahmen, Fläche Ökobetrieb, Flächentausch, Angabe gem. 6.1.3, Nutzhanf als Hauptkultur/Nebenkultur, Kurzumtriebsplantagen oder Erstaufforstung. Sollte eine solche Bearbeitung dennoch erforderlich sein, ist hierfür die Webanwendung für Änderungen und Berichtigungen zu nutzen.

- Schlag in einen anderen Feldblock verlegen

Bei der Funktion „In anderen FB verlegen“ wird der FLIK mit Antragsgeometrie gelöscht. Anschließend kann ein neuer FLIK zugewiesen und die Antragsgeometrie neu erfasst werden.


Im Rahmen der VAG bestehen keine Bearbeitungsmöglichkeiten in:

- Sammelantrag

- Anlage 2 (Teilschläge können nicht bearbeitet werden)


Die Erhöhung der Gesamtantragsfläche um mehr als 99 m² und die Vergrößerung einer einzelnen Antragsgeometrie um mehr als 49 m² ist unzulässig.

Eine neu erzeugte Überlappung mit einem weiteren benachbarten Schlag, der von dieser Überlappung bisher nicht betroffen war, sollte vermieden werden.

Weitere Antragsänderungen sind mithilfe der Webanwendung für Änderungen und Berichtigungen anzuzeigen oder zu beantragen. Dieses wird Ihnen mit Mai 2018 zur Verfügung gestellt.

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